Corzilius, Dames & Hoff

 

RZ vom 26.10.2017
















Corzilius, Dames & Hoff rockten für guten Zweck

      

Das hatte die mittelalterliche Evangelische Kirche in Neuwied-Niederbieber wohl noch nicht erlebt: ein begeisternder musikalischer Trip durch Geschichte und Stile von Rock und Pop, zum Teil erfrischend eigenwillig interpretiert.

 

Foto: Johannes Hoff

 

Neuwied. Als das Publikum im gut gefüllten Kirchenraum schließlich mit Standing Ovations Zugabe forderte, war klar: Das Trio Corzillius, Dames & Hoff kann auch bei einem Konzert in der Kirche kräftig einheizen: drei hervorragende Solisten, mehrstimmiger Gesang, unterhaltsame Moderation zwischen den einzelnen Numrnern.  

Aber nicht nur Publikum und Band dürfte der Abend gefallen haben, sondern auch dem Veranstalter, dem Kirchbauverein Niederbieber. Seit 1995 hat er bereits rund 82.000 Euro in den Erhalt der denkmalgeschützten Kirche investiert, wie der stellvertretende Vorsitzende Erhard Jung in der Begrüßung erläuterte. Der Konzertabend dürfte nun die Kasse wieder etwas aufgefüllt haben. Immerhin kamen weit mehr als 150 Zuhörer zu dem Benefiz-Konzert zugunsten der Arbeit des Kirchbauvereins.

NR-Kurier vom 20.06.2016

 

 








Werner-Heisenberg-Gymnasium Neuwied:                              

Hautnah-Konzert am WHG                         10.10.2014 

                                                                                                                               

„Wild Night“ – ein Titel von Van Morrison, der am Freitagabend nicht nur gesungen wurde, sondern zugleich auch diesen weiteren musikalischen Höhepunkt an unserer Schule treffend beschreibt.Nach dem Serenadenabend zu Beginn des Schuljahres stand nun das Neuwieder Trio "Corzilius, Dames & Hoff" auf der Bühne der WHG-Aula. Musikalische Leckerbissen, dazu eine unterhaltsame und informative Moderation – das ist CDH.
Thomas Corzilius, Michael Dames und Wolfgang Hoff wussten vom ersten Takt an ihr Publikum zu begeistern. Drei unterschiedliche Stimmen und eine Vielzahl an Instrumenten ermöglicht es den drei Musikern, eine ganz besondere Palette von Songs anzubieten: englischsprachige Titel von den Beatles über Paul Simon bis Robin Gibb, aber auch deutschsprachige Lieder wie „Die Tänzerin“ von Ulla Meinecke oder „Cello“ von Udo Lindenberg, alles in der für diese Band typischen eigenwilligen Umsetzung. Natürlich durfte auch Herbert Grönemeyer nicht fehlen: „Männer“. Wer hier die Augen schloss, hörte die Originalstimme – nur besser zu verstehen.Bei den Zugaben am Schluss hielt es das Publikum nicht mehr auf den Sitzen, die Band nicht mehr auf der Bühne. Hautnah-Konzerte gibt es eben nicht nur bei SWR 3.
Die Schulgemeinschaft dankt „Corzilius, Dames und Hoff“ für diesen wunderbaren Abend, der zudem von der Band als Benefizveranstaltung zugunsten der Schule durchgeführt wurde. Als ehemalige Schüler bzw. Väter jetziger Schüler fühlen sich die drei dem WHG verbunden. Bleibt nur die Frage offen: Warum wurde Michael Dames „nur fast“ Schüler am WHG? Die Frage beantwortet er auf der Homepage der Gruppe – vielleicht aber auch beim nächsten Auftritt in unserer Schule!?


B. Grünhäuser